Lachgas


Der Einsatz von Lachgassedierungen in Zahnarztpraxen bietet ganz neue Behandlungsmöglichkeiten. Die Patienten verlieren ihre Angst, fühlen sich nach der Lachgassedierung entspannt und begegnen zukünftigen Lachgas-Behandlungen mit wesentlich weniger Angst.

Die Lachgassedierung wird vor allem bei Kindern aber auch bei Erwachsenen angewendet, die Angst vor dem Zahnarzt haben. Sie ist besonders empfehlenswert bei schmerzempfindlichen Patienten und bei geistig bzw. körperlich beeinträchtigten Menschen.

Nicht nur in der Kinderzahnheilkunde, sondern auch in traditionellen Praxen, steigt die Verwendung von Lachgasgeräten bei Behandlungen stark an. In Skandinavien, der Schweiz, den Niederlanden, den USA und Großbritannien sind sie schon lange etabliert.

Bei einer Beruhigung mit einer Lachgassedierung benötigen man keinen Anästhesisten und keine Anästhesie-Schwester. Ich habe eine Weiterbildung besucht, bei der ich zertifiziert wurde.

Zur Überwachung der Vitalfunktionen wie Puls und Sauerstoff im Blut verwenden wir ein Pulsoximeter, das während der Behandlung an dem Finger des Patienten verbleibt.

Leider werden die Kosten für die Behandlung noch nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.

Fragen Sie uns bei Ihrem Besuch nach einer Lachgassedierung, wir beraten Sie gern!